Darrieus: Windkraftwerke als HorizontalläuferDer Rotor dreht sich horizontal, wodurch schon sehr niedrige Windgeschwindigkeiten in Energie umgewandelt werden können.NET entwickelt Windräder zwischen 1 und 20 kW. |
![]() | |
Die Windkraftwerke arbeiten nach dem Darrieus-Prinzip. Die Drehung des Rotors wird über ein Getriebe auf den Generator (Asynchron oder Synchrongenerator) übertragen. Der Generator erzeugt Gleichstrom, der mittels eines Wechselrichters in Wechselstrom umgewandelt und in das Stromnetzt eingespeist wird. Diese Anlagen können sowohl für Inselbetrieb als auch für Netz- oder Inselparallelbetrieb eingesetzt werden. Die optimale Leistungsausbeute wird durch den Anstellwinkel des Flügels erreicht. In Starkwindgebieten kann der Anstellwinkel kleiner eingestellt werden als in Schwachgebieten. Ein größerer Anstellwinkel gewährt den sicheren Selbstanlauf des Rotors bei niedrigeren Windgeschwindigkeiten. Das Windrad kann entweder mit starren oder automatisch verstellbaren Flügeln ausgeführt werden.
| |||||||||||||||||||||||||||||||

